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Aldar

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Aldar ist die Hauptstadt von Aldane und Regierungssitz des Königs.

GeographieBearbeiten

Aldar liegt im Süden von Aldane in unmittelbarer Grenze zu Rangor, was der Stadt fast zum Verhängnis wird, als eine Legion aus Thalak ungehindert durch Rangor bis fast vor die Tore der Stadt zieht.

Sie liegt außerdem am Meer und hat einen großen, gut gesicherten Haven, der allerdings durch die Explosion der Feuerinseln verwüstet wird.

AufbauBearbeiten

Aldane ist eine typische mittelalterliche Stadt, durch Stadtmauern aufgeteilt in sieben einzelne Bezirke, die im Falle einer Belagerung einzeln eingenommen werden müssten.

Im Zentrum der Stadt steht eine große runde Trutzburg, als Regierungssitz und letzter Rückzugsort für die Truppen und Bewohner der Stadt.

HafenBearbeiten

Aldars Hafen scheint einer der größten des alten Reichs zu sein und ist wohlüberlegt angelegt. So hat man um die Anlegeplätze herum 30 Schritt Platz gelasen, damit die transportierten Waren verladen werden können. Der zentrale Punkt des Hafens ist eine Statue aus schwarzem Marmor, die Helden darstellt.

Um den Hafen herum stehen scheinbar die Kontore der reichen Handelsmeister, denn es werden Fachwerkhäuser beschrieben, die teilweise 8 Stockwerke hoch sind.

Bewacht wird der Hafen von einen großen, runden Wachtum aus Stein mit einem Fachwerkaufbau von dem aus die Stadtwache die einfahrenden Schiffe kontrollieren und, wenn nötig, unter Beschuss nehmen kann

ReichtumBearbeiten

Aldar scheint sehr wohlhabend zu sein, auch mitten in der Nacht ist die Stadt mittels Laternen und Fackeln hell erleuchtet und viele der Häuser sind mit Ornamenten verziert.

Auch werden nicht geringe Mittel für Heldenstatuen aufgebracht, die allerdings hauptsächlich den Gewinnern des Tjostens gewidmet sind.

Verwüstung durch die FlutwelleBearbeiten

Nach der Explosion der Feuerinseln vernichtet eine riesige Flutwelle einen großen Teil des Havens und der nahen Häuser und beschädigt große Teile der Stadt.

Die Kraft der Flutwelle wurde vor allem deswegen kaum gemindert, weil die Stadtwache zum einen die Warnung nicht ernst nahm und zum anderen das Schließen der Seetore, die es für genau diesen Zweck gibt, nicht geübt haben.

Belagerung durch ThalakBearbeiten

Kurz vor dem Kronrat und nachdem die Feuerinseln explodiert sind, vergiften die Anhänger der weißen Flamme die Brunnen der Stadt und ein Nekromant lässt eine große Menschenmenge vor den Toren der Burg tanzen, um sich ihre Seelen und ihre Kraft zu rauben, um das Tor zu öffnen. Das Ritual dient außerdem dazu die Macht von Malorbian zu vergrößern, da jeder Tod in seinem Namen ihm dem Ziel ein Gott zu werden näher bringt.

Außerdem ist eine Feindlegion auf dem Weg die Stadt einzunehmen und einer Lanze, die als Vorhut ausgesendet wurde, gelingt es fast, in die Stadt einzudringen.

Havald, seinen Gefährten und den Soldaten aus Askir, die einen eigenen Brunnen haben, gelang es den Nekromanten aufzuhalten und die Stadt wieder unter ihre Kontrolle zu bringen. Durch eine plumpe Drohung erreicht Havald außerdem, das Prinz Tamin den Kommandanten dazu bringt, die Feindlegion auf aldanischem Grund in einer Schlucht zu vernichten.

AskirBearbeiten

Aldar scheint die einzige Stadt zu sein, in der Askir noch einen Flottenstützpunkt besitzt, obwohl die Reichsflotte auch die aldanische Küste schützt.

Die in Aldar stationierten Truppen sind zwei Lanzen Bullen der fünften Legion und 2 Lanzen Seeschlangen stationiert.

TriviaBearbeiten

  • Es wird den Mitgliedern der Streitkräfte aus Askir nahegelegt, den Stützpunkt nicht zu verlassen, da es scheinbar schon öfter Zwischenfälle gab, bei denen einzelne Soldaten das aldanische Gesetz gebrochen oder einen Adelsmann in seiner Ehre beleidigt haben und dafür hingerichtet wurden.
  • Havald begleitet die verletzten Seeschlangen in den Tempel des Boron um Schwertleutnant Devon zu beweisen, dass er kein Nekromant ist.
  • Einer der Könige von Aldane hat die Stadtmauer so erweitern lassen, dass er mit seinem Pferd darüber reiten kann. Nachdem er sich beim ersten Versuch beide Beine gebrochen hat, gab er diesen Gedanken auf.

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