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Askannon oder Kennard, gilt als der bisher mächtigste lebende Maestro der bekannten Welt. In der Zeit seiner Regentschaft war er ein gütiger und beliebter Herrscher. Er beherrschte das alte Reich bis zu seiner Abdankung kurz nach dem Verschwinden der zweiten Legion. Dabei hinterließ er den über 700 Seiten starken Vertrag von Askir, welcher den Frieden zwischen den sieben Reichen sichern sollte. Askannon hat blass-graue Augen.

Es heißt, er war ein Maestro der zehnten Stufe obwohl nur sieben bekannt sind. Er erschuf die Bannschwerter und die magischen Gegenstände, welche zur Jagd auf Nekromanten dienen, wie beispielsweise das Auge von Gasalabad.

CharakterBearbeiten

Ihm wird eine besondere Art des Denkens nachgesagt, welche ihm ermöglicht Dinge und Zusammenhänge zu erkennen. Dies erleichterte ihm auch die Magie zu verstehen.[1]

GeschichteBearbeiten

Askannon wurde in Aldane geboren. Als junger Gelehrter freundete er sich mit dem Elfen Talisan an, der ihm die Grundzüge der Magie beibrachte. Durch sein überragendes Talent und seiner Auffassungsgabe übertraf er ihn bald.

Er erhielt eine Anstellung am Hofe des aldanischen Königs Rogamon. Wie sich herausstellte war der König ein mächtiger Nekromant, der nach Askannons Seele gierte. Es kam zu einem Kampf, in dem der Gelehrte letztlich gewann. Mit dem Kampf gewann er auch Aldanes Krone. Rogamon wurde unter einem Nerton-Tempel gebunden. Er lies alle, bis auf einen entfernten Verwandten, aus Rogamons Linie erschlagen und jeden Nekromanten, dem er habhaft werden konnte.[1]

Eine Sage beschrieb ihn als Heerführer der an vorderster Front in die Schlacht auf einem Drachen ritt.

Askannon verliebte sich in Marbetha, mit der er den Sohn Balthasar und die Tochter Beldis erhielt, dies war jedoch streng geheim. Als Marbetha 26 Jahre alt war, wurde sie unter den Augen ihres Sohnes ermordet.

Als die 2. Legion verschwand, machte er sich auf nach Thalak, verlor dort jedoch den Kampf gegen die Nekromanten und seinem versklavten Sohn Balthasar. Danach verschwand er von der Tribüne der Welt und scheint sogar gestorben zu sein.

Er bereiste 700 Jahre lang unter dem Namen Kennard die Welt. Jeden zweiten Tempeltag am Morgen trifft er sich in der Zur Gebrochenen Klinge mit Istvan, tauschten Geschichten aus und diskutierten über aktuelle Ereignisse. Er trifft Havald im Zum Hammerkopf nach dem dortigen Sturm und ermutigte ihn, den Generalsring über den Finger zu streifen.

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Der Kronrat - Kindle (Piper 2011), Pos. 6669

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