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Havald

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Havald(geb. 410 PRA[1]), auch Havald von Kelar, Roderic von Thurgau, Graf von Thurgau, Ritter des Bundes und Paladin des Königreichs Illian ist eine Hauptfigur der Askir-Bücher und Besitzer des Bannschwertes Seelenreißers.

Charakter, Aussehen und TalenteBearbeiten

AussehenBearbeiten

In seinem Blog(Gibt es nicht mehr) gibt Richard Schwartz Havalds Größe mit 202 cm und 115 Kilogramm Gewicht an.[2] Das deckt sich mit den Angaben aus dem Kronrat, wonach Havald etwas über zweihundertvierzig Pfund wiegt (Der Kronrat S. 126). Seine Statur ist zwar nicht bullig, aber er hat breite Schultern, die auf große physische Stärke hindeuten (siehe die Wirtshausschlägerei im Kronrat, S. 66). Weiters ist er nicht nur sehr behände (beinahe so schnell wie Zokora (Das Erste Horn, S. 375]) und zäh, sondern verfügt auch über große Erfahrung im Nahkampf, die ihn die Aktionen seiner Gegner rasch vorhersehen lässt. So hat Leandra selbst mit ihrem Bannschwert Steinherz keine Chance gegen Havald, obwohl er gealtert und nicht mehr der Schnellste ist (Das Erste Horn, S. 38/39).

In Die Rose von Illian wird Havalds Gesicht folgendermaßen beschrieben: Das kantige Kinn, der schmale Mund, die gerade Nase und die steile, scharfe Falte auf der Stirn … es war ein hartes Gesicht, und selbst in seinem Tod schien er keine Ruhe gefunden haben, vielmehr verkündete seine Miene eiserne Entschlossenheit, als wäre er im Begriff, alleine durch seinen Willen die Welten neu zu ordnen. (S. 44)

Havald selbst ist sein Gesicht eher fremd: Menschen wie diesem hier, der mich aus dem Glas kritisch musterte, pflegte ich normalerweise aus dem Weg zu gehen. (Das Auge der Wüste, S. 39) Dieses sture Kinn erkannte ich kaum wieder, die tiefen Falten und die Narben gaben dem Mann im Spiegel eine Härte und Grausamkeit, die mich erschreckte. (Die Feuerinseln, S. 295) Eine Narbe zieht sich vom rechten Nasenflügel bis zum Kinn, eine weitere bedroht sein linkes Auge, und seine Nase ist zweimal gebrochen (Der Herr der Puppen, S. 270/271) Des Weiteren hat er blondes Haar, das im ersten Horn noch grau ist. In Bessarein färbt er es dann schwarz, um weniger aufzufallen.

Nach seinem Beinahetod und der Auferstehung im Soltarstempel verschwanden die meisten seiner Narben, unter anderen die an seinem Kinn und seine gebrochene Narbe wurde wieder gerade. Nach seiner äußeren Erscheinung würde er wahrscheinlich Ende zwanzig geschätzt werden. Jedoch vermisst er sein altes, härteres und auch furchteinflössendes Aussehen (Das blutige Land, S. 7/8).

CharakterBearbeiten

Im Askir-Zyklus ist die Person von Havald naturgemäß die am gründlichsten beschriebene. Seine Persönlichkeit ist schillernd und vereint große Gegensätze in sich. Da ist einmal der friedliebende Mensch Roderic, der davon träumt, sich zur Ruhe zu setzen, Bauer zu werden, zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen. Da ist der Schreiner Roderic, der es liebt, nützliche Dinge aus Holz zusammenzubauen. Da ist der Künstler Havald, der quasi nebenbei aus Holzspänen äußerst lebendig wirkende Shah-Figuren schnitzt. Da ist ein poetisches Gemüt, das von den Versen der Bardin Taride fast zu Tränen gerührt wird.

Aber da ist auch der Krieger Havald, der unbarmherzig und mitleidlos seine Gegner ins Jenseits befördert, egal ob mit einem Bannschwert, einem Säbel, einem Dolch, einer Axt oder gar mit bloßer Hand. In keiner einzigen Kampfsituation im gesamten Zyklus zögert er jemals, nie schreckt er davor zurück, seinen Gegner umzubringen. Als Leandra ihm im ersten Horn berichtet, sie habe ihre Gegner bisher immer nur kampfunfähig gemacht, erwidert er: In Eurer Gnade habt Ihr sie also verkrüppelt. Manche hätten es wohl vorgezogen, gehängt zu werden. Andere wiederum werden jede Nacht zu Soltar beten, dass er ihnen eine Gelegenheit bietet, Euch in die Finger zu bekommen. (Das Erste Horn, S. 38) Keine sehr humanistische Einstellung also. Töte oder du wirst getötet, das ist seine Devise.

Havald ist bestimmt kein Intellektueller. Er hat lesen und schreiben gelernt, aber sein Abstraktionsvermögen scheint arg begrenzt. Während seines Armeedienstes versuchten seine Ausbilder verzweifelt, ihm die Grundlagen der Kartographie beizubringen, ohne Erfolg. Noch im Kronrat muss Serafine ihm die Karte mit den alten Reichen erklären (Der Kronrat S. 394). Dennoch ist Havald ein hervorragender Shahspieler, der mühelos selbst die jahrhundertealte Eule (Magierin) Asela mittels Damenopfer besiegt. Nur seinen alten Shahlehrer im Soltartempel zu Kelar vermochte er nie zu schlagen.

Obwohl Havald gerne seine „einfache“ Seite hervorkehrt (und das so erfolgreich, dass er es meist auch noch selber glaubt!), so ist er doch ein brillianter Militärstratege, Anführer und Feldherr, obwohl er diese Aufgabe scheut. Es dürfte mir schwerfallen, Soldaten in den Tod zu schicken, sie zu opfern, nur weil es die Situation verlangt. […] Ein Heerführer darf nicht zögern, wenn es notwendig ist zu handeln. Er muss seine Truppen als Waffen sehen, nicht als lebende Menschen aus Fleisch und Blut. Dazu bin ich nicht geeignet. (Der Kronrat, S. 44). Erst Kommandant Keralos gelingt es im Kronrat, den Strategen aus der hartverschlossenen Schale hervorzukitzeln und Havald davon zu überzeugen, die berühmte 2. Legion von Askir in den Kampf gegen das Reich Thalak zu führen.

Nicht nur in dieser Situation bewies Havald, dass er ein ausgesprochener Sturkopf ist. Er hasst es, wenn er benutzt wird oder jemand über seinen Kopf hinweg entscheidet. Nur durch diese Willensstärke ist es ihm möglich, über Jahrhunderte hinweg dem Einfluss seines Bannschwerts weitgehend zu widerstehen. Seelenreißer wird bis zum Ende des vierten Bandes als regelrecht blut- und tötungsgierig beschrieben. Es kann Lebensenergie wahrnehmen und gierte lange danach, diese in sich aufzunehmen und ihrem Träger weiterzugeben. Nach Natalyias freiwilligem Tod ändert sich das, seine Gier ist nun verschwunden.

Havalds Sturheit bewahrte ihn jedoch nicht nur vor Seelenreißers Einfluss, sie vereitelte auch jede Versöhnung mit Eleonora noch zu ihren Lebzeiten, eine äußerst bittere Erfahrung für ihn, als er vom Tod der Königin erfährt.

Immer wieder registriert Havalds Umfeld, dass in bestimmten Situationen der Gefahr, im Kampf oder auch, wenn er in Wut gerät, Sterne in seinen Augen stehen. Als er nach dem Attentat scheinbar leblos im Soltartempel von Askir aufgebahrt liegt, wird diese Eigenheit ebenfalls bemerkt. Havald selber leugnet dies stets und will nie etwas davon hören. Spätestens im Kronrat wird erklärt, dass der Held in solchen Momenten eine Art Avatar Soltars wird, der sogenannte Engel des Todes.

Als er den Mantel Omagor umlegt und zu einer 'halben Gottheit' wird, verändert sich sein Charakter von Grund auf und ist kaum wieder zu erkennen. Nun zögert er nicht mehr seine erhaltene Macht einzusetzen. Er wird sich seiner Rolle als Auserwählter der Dreieinigkeit bewusst.

Magische FertigkeitenBearbeiten

Nicht nur, dass Havald ein fantastischer Kämpfer und Stratege ist, sowie künstlerisches Talent besitzt, er verfügt auch über gewisse magische Fähigkeiten, obwohl diese sich nicht mit denen eines ausgebildeten Magiers messen können. Ich beherrschte selbst ein paar kleine Tricks, hier und dort aufgegabelt, sinnvolle Sachen wie einen Funkenflug, um eine Kerze anzuzünden, oder einen anderen, um einem Wein Säure zu entziehen. Damit waren die Grenze meiner Magie auch schon erschöpft, und eigene Theorien wagte ich erst recht nicht anzustellen, weil mir einfach das Wissen fehlte. (Das Erste Horn, S. 173)

Richard Schwartz gibt dazu in seinem Blog (nicht mehr Verfügbar) an, dass Havald ein Talent für Erdmagie hat, es jedoch nie wie ein Maestro „trainiert“ hatte.

Lange Zeit verbarg Havald sein magisches Talent. Auch am Hofe von Illian hielt er es wohl geheim. Von Ser Roderic war bekannt, dass er nicht einmal eine Kerze mit Magie entzünden konnte. Er war ein Krieger, ein famoser Kämpfer, aber ohne magisches Talent. (Das Erste Horn, S. 14)

Meist benutzt er seine Fähigkeiten dazu, seine Pfeife ohne technische Hilfsmittel anzuzünden. Auf der Reise nach Askir half es ihm jedoch mehrmals aus kniffligen Situationen heraus. Im 2. Band gelingt es ihm, seine Ketten im Kerker der Sklavenhändler zu sprengen, indem er den Metallstift, der die Manschetten hält, gleichzeitig erhitzt und abkühlt, bis er zerspringt (Die Zweite Legion, S. 225-228). Den gleichen Trick wendet er etwas später an, als ihn der lebende Mantel einer Nachtfalken-Attentäterin angreift (Die Zweite Legion, S. 326).

Havalds Talent ging jedoch lange Zeit einher mit einer bestimmten Art von Magiefühligkeit. Wenn in seiner Umgebung Magie gewirkt wurde (oder er selber Magie wirkte), bekam er leicht furchtbare Kopfschmerzen. Die Eule Desina erklärt es Havald folgendermaßen: Ihr tragt eine unerklärliche magische Kraft in Euch. Ich spreche nicht von einem Talent, sondern davon, dass Ihr Magie an Euch gebunden habt wie ein Kornspeicher das Korn. […] Seht Euch als Behältnis, in dem Magie aufbewahrt wird. Es hat Risse, und dadurch fließt die Magie aus Euch heraus, wenn ein Maestro danach greift. (Der Kronrat, S. 101/102) Havalds Kopfschmerzen rührten also von jenen "Rissen". Wieso Havald Magie an sich gebunden hat, findet Serafine heraus: Seelenreißer nimmt das Leben anderer und gibt es dir. Leben ist nichts anderes als eine Art von Magie, und alles, was du in dich aufgenommen hast, trägst du noch immer in dir. (Der Kronrat, S. 102) Desina gelingt es, Havalds "Risse", von denen sie spricht, zu kitten und befreit ihn so von seinen Kopfschmerzen.

Ein weiterer Nebeneffekt der aufgespeicherten Lebensenergie in ihm ist, dass er selbst dann rasch heilt, wenn er Seelenreißer gerade nicht zur Verfügung hat. In den Feuerinseln verliert er sein Bannschwert und erholt sich trotzdem binnen kurzer Zeit sogar von einem Schädelbasisbruch, was ihm auch prompt eine Anklage u.a. wegen Nekromantie einbringt (Die Feuerinseln, S. 167-187). Die beeindruckendste Leistung im Selbstheilen zeigt er jedoch in der Rose von Illian. Lange Zeit im Koma liegend heilen langsam mehrere tödliche Wunden aus (u.a. ein Stich ins Herz und einer in den Hals), nachdem er noch vergiftet und zusätzlich ertränkt worden war. Ein normaler Mensch dürfte so etwas kaum überlebt haben.

GeschichteBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Die folgenden Informationen stammen aus einer Geschichte von Janos. Havald bestätigt sie nach der Erzählung.

Havald wurde vor etwa 290 Jahren unter dem Namen Roderic in der Stadt Kelar geboren, am selben Tag, als die Stadt vor dem Belagerungsheer von Herzog Golvar ihre Tore schloss.

Schwartz gab Havalds Alter in seinem Blog mit 278 Jahren an, jedoch ergibt sich aus den Büchern ein Alter von etwa 290 Jahren. Über seine Eltern ist nichts bekannt, jedoch legt die Tatsache, dass Havald bereits früh für seine Schwester schauen musste, dar, dass sie früh gestorben sind.

Als er zwölf Jahre alt wurde, bekam er eine eine kleine Schwester, die Arliane hieß. Sie war äußerst tierlieb. Schon früh war das Leben des jungen Roderic von Entbehrungen gekennzeichnet, denn die Verpflegung in der belagerten Stadt war verständlicherweise mangelhaft. Einen großen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Soltars Tempel. Er sorgte sich jedoch bereits mit jungen Jahren um seine kleine Schwester.

Bezüglich seiner Taufe im Namen Soltars gibt es in den Büchern zwei unterschiedliche Schilderungen, wobei die erste als wahrscheinlicher gilt. In ihr wird der dreijährige Havald eines Nachts bei dem Versuch Wasser aus dem Taufbecken zu schöpfen, in eben jenes gestoßen. Havald sucht auch danach noch oft den Tempel auf, aus, wie er sagt, pragmatischen Gründen, da es dort etwas zu essen und zu trinken gab. Einer der Priester nimmt sich jedoch seiner an, und bringt ihm lesen und schreiben bei. Desweiteren lernt Havald im Tempel von einem mysteriös vermummten Priester das Shah spielen.

Beruflich verdingte sich Havald in der eingeschlossenen Stadt zunächst als Schweinehirt, später als Totengräber und Laufbursche für den Soltarstempel. Als Kelar letztendlich die letzten Reserven ausgingen, will die Stadt eine Boten an den König von Illian schicken um sich unter seinen Schutz zu stellen. Da jedoch die Belagerer jeden Boten töten halten die Priester der Götter eine Augurie ab. Der Hohepriester des Soltar verkündet, dass, wenn die Botschaft übermittelt werden soll, sich ein Freiwilliger melden muss, der das Bannschwert Seelenreißer aufnimmt, durch das Tor des Todes tritt und die Botschaft übermittelt. Hier meldet sich Havald freiwillig, stellte jedoch sechs Bedingungen: Seine Schwester soll eine feine Dame werden und einen jungen Mann, über den Gutes gesprochen wird, vermählt werden, vor der Stadt soll ein Gasthaus gebaut werden, in der die Gäste der Stadt eine Nacht umsonst übernachten und speisen können und im Hof soll ein Apfelbaum für die Armen gepflanzt werden. Außerdem sollen fünf Mädchen und fünf Junge ein Heim, Familie und Beruf erhalten. Er selbst soll aber nur ein Paar Stiefel, eine Hose, Wams, einen Ranzen mit vier Mahlzeiten und einen warmen Umhang erhalten. So trat er mit Seelenreißer durch das Tor des Todes und verlangte ein Seil. Am zehnten Tag erreichte er den Hof von Illian und überbrachte die Botschaft. An diesem Tag schwor er dem König von Illian die Treue und rettete die Stadt Kelar.

Das erste JahrhundertBearbeiten

Über diese Zeit schweigt sich Havald weitgehend aus. Es ist jedoch bekannt, dass er heiratete und zusammen mit einer hübschen junge Frau drei Kinder, eine Tochter und zwei Söhne, hatte. Die Tochter starb noch als Kind am Keuchhusten, sein jüngerer Sohn entschloss sich zu einer Kaufmannslehre und wurde mit knapp 15 Jahren auf einer Handelsreise von Räubern erschlagen. Sein ältester Sohn schaffte es erwachsen und sogar Vater zu werden. Er und seine Familie starben dann jedoch in Melbaas an der Pest.

Havald selbst erlernte das Handwerk eines Kunsttischlers, welches ihn an den Hof von König Elfred von Illian brachte. Der König bestellte bei ihm einen Schrank, da Möbel aus Kelar Prestige versprachen. Als Havald jedoch kam um seinen Lohn abzuholen, fand er König Elfred auf seine Frau Königin Lenere mit einem Schürhaken einprügelnd vor, was letzendlich dazu führte, dass König Elfred die Treppe hinunter fiel und Havald ihm danach den Hals brach.

In den folgenden zwei Jahren blieb Havald an Lenere's Seite, verließ sie jedoch als sie ihm ihre Liebe gestand.

Das zweite JahrhundertBearbeiten

Über diesen Zeitraum ist nichts bekannt.

Das dritte JahrhundertBearbeiten

Mit ungefähr 200 Jahren wurde Havald wieder an den Hof von Illian berufen. Diesmal auf Wunsch von Eleonoras Großvater, der hoffte, dass Havald aus seinem Sohn einen Mann machen würde, da der König seinen Sohn als verweichlicht empfand. Nachdem Eleonoras Vater, er wird nie namentlich erwähnt, den Thron bestiegen hat, machte er Havald zu seinem Paladin.

Als seine Tochter geboren wird, lässt er Havald auf Eleonora schwören und macht ihn zu ihrem Paladin.

Schlacht von AvincourBearbeiten

Havald gründete 60 Jahre vor der Reise nach Askir einen Orden von Rittern, die dem Reich dienen sollten. Die vierzig Getreuen. Die Schlacht ging über drei Tage, in denen die Ritter einen Bergpass gegen die Barbaren, die damals das Land übernehmen wollten, verteidigten. Sie hielten den Pass 12 Tage lang. "In dieser Schlacht starben vierzig tapfere Männer, nur weil ein Graf auf seinem fetten arsch saß und zu faul war eine Armee zu schicken", wie es Havald selbst sagte. Doch es starben nicht alle, Havald überlebte, der Graf von Thurgau starb jedoch für Havald ein für alle Male.

ProphezeiungBearbeiten

...am Ende wird einer kommen, den ich auserwählte als meinen Engel, um das Schwert des Lichts in die Heerscharen des Feindes zu tragen. Ihm wird folgen die Legion der Toten, an seiner Seite die Götter und die Hoffnung. Man wird ihn erkennen an dem Fluch, den er als Namen trägt, und daran, dass er tausendfach gestorben ist, und sein Zeichen ist die Nacht in seinen Augen. Der Tod ist sein Begleiter, und wenn er kommt, wird die Erde beben, und Fluten werden die Menschen verschlingen, die Pest wird seinen Schritten folgen. Unter seinem Banner versammelt er die, die für ihn starben, zur letzten Schlacht. Nur er allein wird vor dem Gott bestehen, doch wird er ihn nicht erschlagen können. Er selbst wird es sein, der auf meiner Klinge stirbt und so die Hoffnung weiterträgt. Das Zeichen seiner Ankunft ist eine reine Seele, die ihn lieben wird und auf meiner Klinge stirbt. Sein Schild ist nicht mehr als die Hoffnung, aber auch nicht weniger als diese. Sie wird für jene gelten, die er liebt, und für jeden, der ihm in den Tod gefolgt ist."

TriviaBearbeiten

  • Havald bedeutet in der Sprache der Nordländer (oder Varländer) der Verfluchte oder wahlweise auch der Vergessene.
  • Havald hat immer die Haare seiner Schwester mit einhundert Bürstenstrichen gekämmt.
  • Natalyia scheint die Reinkarnation von Havalds Schwester zu sein.
  • Das Wappen derer von Thurgau ist ein Einhorn und eine Rose.
  • Havald hat eine Vorliebe für Äpfel.
  • Havald liebt es, Pfeife zu rauchen. Seine bevorzugte Sorte ist Apfeltabak.

QuellenBearbeiten

  1. http://www.piper-fantasy.de/lexikon/zeittafel-askir?page=1
  2. http://www.piper-fantasy.de/lexikon/havald-askir

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