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Serafine

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Serafine(geb. 724 RA[1]), von Freunden Finna genannt, ist die Tochter von Askannon und Elsine, wuchs jedoch als Tochter des Gouverneurs von Gasalabad auf. In ihrem alten Leben war sie das Eheweib von Jerbil Konai. Serafine wurde nach ihrem Tod jedoch 700 Jahre später durch ein Wunder wiedergeboren und übernahm den Körper von Helis. Sie hat das Talent, Wasser zu spüren und zu beeinflussen. Ihre Seele ist schon sehr Alt.

Charakter, Aussehen und TalentBearbeiten

Sie hat das Talent, das Wasser spüren und beeinflussen zu können. Mit der Übernahme von Helis Körper konnte sie ebenfalls ihr Talent übernehmen, Tiere zu verstehen.

Serafine ist Jemand, die in eine Rolle hineingeboren wurde, die sie nie sein wollte und begehrt sich dagegen auf. Weder wollte sie ihre Talente oder die Tochter des Kaisers sein, noch in die Legionen von Askir gehen, sondern nur mit ihrem Ehemann Jerbil Konai ein ruhiges Leben führen.

GeschichteBearbeiten

Jerbil KonaiBearbeiten

Serafina ist die Tochter von Askannon und Elsine, wurde jedoch, als ihre Mutter in Gefangenschaft gerät, vom Kaiser ohne ihr Wissen an der Gouverneur von Gasalabad gegeben, um sie zu beschützen. Serafina wuchs dort im Palast des Mondes auf und lernte bei den Sandkuhlen für Greifen Jerbil Konai, Erbe des Hauses des Löwen, und die Elfen Taride, Faril, Reat, Imra und Conar kennen. Mit Konai entstand ein Band der Liebe. Als sich Konai für die Legionen entscheidet, folgt sie ihm. Sie verschwand dann jedoch zusammen mit dem ersten Horn in der Höhle beim Knotenpunkt des Weltenstroms im späteren 'Zum Hammerkopf'.

SieglindeBearbeiten

702 Jahre später treffen Havald und seine Begleiter auf der Jagd nach Balthasar auf die Überreste des ersten Horns. Bei einem letzten Appell entscheiden die Lebenden sich für die Toten und lassen sie eine Weile in ihren Körpern wohnen. So lernen Serafine und Sieglinde sich kennen, und im Gegensatz zu den anderen bittet Sieglinde Serafine zu bleiben, als die anderen gehen.

HelisBearbeiten

In Bessarein trifft Havald auf Armin di Basra, einen Mann auf der Suche nach seiner Schwester Helis, der von einem Nekromanten die Seele geraubt wurde. Vor der erfolgreichen Rettung von Faihlyds Schwester Marinae kümmert sich Helis um deren Tochter und ist so auch bei der Krönung der Emira zu gegen. Als sich jedoch herausstellt dass Marinae nicht Marinae, sondern eine Nekromantin mit dem Aussehen der Prinzessin ist, ist Helis als Einzige in der Lage sich gegen sie zu stellen, da der Rest einem Bann erlag. Sie ergreift Eiswehr, die Faihlyd vorher fallen lies, und Serafines Seele, nun nicht mehr in dem Schwert gebannt, übernimmt den geistlosen Körper von Helis und erschlägt die Nekromantin.

HavaldBearbeiten

Kurz nachdem die Freunde in Askir eintrafen, überredet Havald Serafine wieder in die Legion einzutreten, da er sie als Adjutantin haben möchte. Sie kann ihm den Wunsch nicht abschlagen und tritt wieder in die Zweite Legion ein, als Adjutantin von Lanzengeneral von Thurgau.

Nachdem Havald angeblich ermordet in Soltars Tempel liegt, wird Serafine zur Schwertobristin befördert da sie sich am besten mit den Plänen des Generals auskannte.

QuellenBearbeiten

  1. http://www.piper-fantasy.de/lexikon/zeittafel-askir?page=1

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